Projekte
Bogen und Balg
Angelika Lichtenstern – Violine
Stefanie Schumacher – Akkordeon
Mit zahlreichen Konzerten in England, Frankreich, Italien, Japan, Österreich, Schweiz und den USA hat sich Angelika Lichtenstern über Deutschlands Grenzen hinaus einen Namen gemacht.
Sie studierte sie bei den berühmten Violinpädagogen Prof. Max Rostal in Bern und bei Prof. Igor Ozim in Köln, und besuchte Meisterkurse bei Nathan Milstein, Ruggiero Ricci und Zakhar Bron. Angelika Lichtenstern war Stipendiatin der Matthias Klotz-Stiftung der Kreissparkasse Garmisch-Partenkirchen und Preisträgerin des Tartini-Musikpreises.
Neben intensiver Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikpartnerin, ist Angelika Lichtenstern Konzertmeisterin des Ensembles Zeitsprung, welches im Jahre 2008 mit dem Musikstipendium der Stadt München ausgezeichnet wurde. Sie spielt auf einer Violine von Michelangelo Bergonzi, Cremona, aus dem Jahr 1755.
In der ungewöhnlichen Besetzung von Violine und Akkordeon zaubern Angelika Lichtenstern und Stefanie Schumacher unvergessliche feinsinnige und emotionale Momente des Seins in den Klangraum.
Von Girolamo Frescobaldi und Johann Sebastian Bach bis Arvo Pärt's "Fratres" und zur modernen romantischen Komposition "Awakening" von Laurence Traiger verbinden sie die musikalischen Zeiten in ein virtuoses Erlebnis.
| Programm | |
| Girolamo Frescobaldi (1583-1643 | Toccata |
| Arvo Pärt (*1935) | Fratres (1980) |
| Girolamo Frescobaldi (1583-1643) | Canzoni |
| Hans Abrahamsen (*1952) | Air (2006) für Akkordeon Solo |
| György Ligeti (1923-2006) | VII) Cantabile, molto legato aus “Musica Ricercata” |
| Pause | |
| J.S. Bach (1685-1750) | Ciaccona aus der Partita für Solovioline in d-moll BWV 1004 |
| Laurence Traiger (*1956) | Awakening (2004) für Violine und Akkordeon |
| J.S. Bach (1685-1750) | Sonate e-moll BWV 1023 Allegro – Adagio ma non tanto – Allemanda – Gigue |







